Von Orks und Aliens

The Bureau
Wenn ihr meinen Blog verfolgt, wisst ihr ja, dass ich mich gerne über Comics auslasse. Eine weitere Seite meines Nerdtums kennt ihr noch nicht: Ich spiele Video- und Computerspiele.

Von Orks

Für Süddeutsche.de habe ich mich mit Eric Mersmann unterhalten, der als einer von drei Unterstützern die Höchstsumme von 10.000 Dollar gezahlt hat, um das neue Computerspiel Shadowrun Returns bei Kickstarter zu finanzieren.

Eric Mersman als Ork in Shadowrun ReturnsSüddeutsche.de: Herr Mersmann, Sie haben das Computerspiel Shadowrun Returns mit 10.000 Dollar unterstützt. Was hat eigentlich Ihre Familie dazu gesagt?

Eric Mersmann: Ich habe mit meiner Frau lange darüber diskutiert. Aber am Ende haben wir uns gemeinsam dazu entschieden, das Projekt mit dieser Summe zu unterstützen.

Warum Herr Mersman nun als Ork im Spiel gebrauchte Lederjacken verkauft – wie einst Indiana Jones – erfahrt ihr im kompletten Interview auf Süddeutsche.de.

Aliens

The Bureau: XCOM DeclassifiedNachdem ich die Genres SciFi und Fantasy mit einem Artikel abgehandelt habe, fehlen nur noch Aliens und die kommen als Spin-off eines Klassiker der Comupterspiele: UFO: Enemy Unknown. Während das Original vom Spieler eine logisitische Meisterleitungs abfordertet, ist das Remake XCOM: Enemy Unknown aus dem Jahr 2012 ein bisschen zu stromlinienförmige Action. Das Setting des aktuellen Spiels The Bureau: XCOM Declassified wurde mit viele Liebe zum Details gestaltet: Mad Men trifft Area 51.

Aber aus dem Spiel ist leider nur ein Shooter geworden.

und spannenden Computerspielen

Es muss doch möglich sein, anders zum Spielen zu motivieren als durch ständiges Schießen und Einsammeln. Das beweisen zumindest Computerspiele wie Papers Please und Gone Home. Jetzt müsste das nur noch ein großer Publisher erkennen.

Und bis es soweit ist werde ich mich jetzt wieder mit Leonardo, Michelangelo, Donatello und Raphael aus dem Schatten wagen – auch wenn es ein mieses Coputerspiel ist, weckt es Erinnerungen:

Wer mein Partner in Kryme sein möchte finde mich – sowohl bei Steam als auch bei XBox Live – unter dem Namen Limettenpresser.

Warum dauert das eigentlich so lange?

Warum dauert das eigentlich so lange?

Warum dauert das eigentlich so lange, bis es wieder was zu lesen gibt? Stimmt, es ist sehr still geworden auf meinem Blog, da mich meine social media-Arbeit voll im Griff hat. Der Block auf dem Blog soll jetzt aber eine Ende haben. Um die Zäsur nicht einfach unkommentiert stehen zu lassen, will ich noch kurz erklären, was ich in den letzten Monaten so geschrieben habe, denn ganz so untätig war ich ja auch nicht.

Mehr lesen

Rezension: Petzi App

Rezension: Petzi App

Für die Kinder- und Jugendbuchseite der Süddeutschen Zeitung (erschienen am 02.April) habe ich die Spiele-Apps mit dem dänischen Kinderbuchbären Petzi einmal genauer angespielt. Alle drei Apps (Petz in Pingonesien, Petzi und das große Labyrinth und Petzi und die Rettung der Küken) sind sowohl in HD wie auch als kostenlose Lite-Version verfügbar.

„Mit Geburtsnamen heißt er Rasmus Klump. In Deutschland kennt man den Kinderbuchbären nur unter dem Namen Petzi. Obwohl es nun schon mehr als 60 Jahre her ist, dass Carla und Vilhelm Hansen ihn erdacht und in die dänische Tageszeitung gebracht haben, hat sich Petzis Erscheinungsbild seitdem nicht verändert.“

Die komplette Besprechung findet sich hier.